{Bloggerguide} Die richtige Artikel-Kennzeichnung für uns Blogger & Social-Media-Fans | Zart wie Federblümchen

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{Bloggerguide} Die richtige Artikel-Kennzeichnung für uns Blogger & Social-Media-Fans


So wichtig diese Kennzeichnungen sind und doch gibt es keine soooo klaren Regeln für die Artikel-Kennzeichnung für uns Blogger und Social-Media-Fans. Viele machen erst gar keinen Blog auf, da sie in diesem Wirrwarr überhaupt nicht durchblicken, zurecht wie ich finde. Ich habe mich nun durch verschiedene Seiten gesehen, unter anderem auch von Rechtsanwälten und Steuerberatern, die dem Thema explizit auf den Grund gehen. Somit konnte ich viel wissenswertes für mich sammeln und auch darüber lernen was eine Produktplatzierung ist und wie man diese aber auch Werbung kennezeichnen muss. Dies möchte ich in diesem Artikel mit euch teilen, vielleicht um es euch einfacher zu machen wie ihr das handhaben müsst oder damit ihr den Mut bekommt doch einen Blog zu eröffnen.

Solltet ihr dennoch Fragen haben, so fragt mich einfach in den Kommentaren und ich werde euch antworten, versuchen es aufgrund meines jetzigen Wissenstandes zu beantworten. Die Regeln ändern sich immer wieder und ich werde versuchen diesen Artikel immer auf dem neusten Stand zu halten.


Mein Leitspruch: Authenzität fängt mit Durchsicht an. 


Telemediengesetz (TMG)
§ 6 Besondere Informationspflichten bei kommerziellen Kommunikationen

(1) Diensteanbieter haben bei kommerziellen Kommunikationen, die Telemedien oder Bestandteile von Telemedien sind, mindestens die folgenden Voraussetzungen zu beachten:

1. Kommerzielle Kommunikationen müssen klar als solche zu erkennen sein.

2. Die natürliche oder juristische Person, in deren Auftrag kommerzielle Kommunikationen erfolgen, muss klar identifizierbar sein.

3. Angebote zur Verkaufsförderung wie Preisnachlässe, Zugaben und Geschenke müssen klar als solche erkennbar sein, und die Bedingungen für ihre Inanspruchnahme müssen leicht zugänglich sein sowie klar und unzweideutig angegeben werden.

4. Preisausschreiben oder Gewinnspiele mit Werbecharakter müssen klar als solche erkennbar und die Teilnahmebedingungen leicht zugänglich sein sowie klar und unzweideutig angegeben werden.

(2) Werden kommerzielle Kommunikationen per elektronischer Post versandt, darf in der Kopf- und Betreffzeile weder der Absender noch der kommerzielle Charakter der Nachricht verschleiert oder verheimlicht werden. Ein Verschleiern oder Verheimlichen liegt dann vor, wenn die Kopf- und Betreffzeile absichtlich so gestaltet sind, dass der Empfänger vor Einsichtnahme in den Inhalt der Kommunikation keine oder irreführende Informationen über die tatsächliche Identität des Absenders oder den kommerziellen Charakter der Nachricht erhält.

(3) Die Vorschriften des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb bleiben unberührt.

Diese Regeln gelten im übrigen für alle sozialen Netzwerke. Dazu zählt Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter, YouTube und viele mehr.

Wo am besten die Kennzeichnung setzen?
Kennzeichnung am besten in der Überschrift des Artikels, noch vor der eigentlichen geplanten, damit keine Irreführung für den Leser zustande kommt und er somit sofort bescheid weiß. Gilt für Werbung, nicht aber für die Produktplatzierung.

Beispiel für die Überschrift: [Werbung] Danach folgt deine Überschrift.

Darf ich "Sponsored/Affiliate Link" schreiben?
Deutsche Namen für Kennzeichnung verwenden, (zum Beispiel Werbelink nicht Affiliate Link) zudem Angabe mit *Enthält Werbelink zum Beispiel von Onlineshop XYZ - gut sichtbar, vor dem ersten Satz des Artikels.

Beispiel für die Überschrift: [Werbung] Das ist das Buch des Jahrhunderts

Anfang des Artikels:
*Enthält Werbelink zu Onlineshop XYZ 
Bild
"Das ist das Buch des Jahrhunderts und ich würde es direkt ins All schießen, damit es auch die Aliens auf dem Mars lesen können. An Perfektion ist es nicht zu übertreffen!"

Und was ist mit Rezensionsexemplaren?
Geht es lediglich um ein Rezensionsexemplar, kann dies bis zu 20.000 Euro unter einer Schenkung laufen meinen die einen, wobei ein Rezensionsexemplar kein Geschenk ist wie wir Buchblogger wissen. Denn welcher Verlag verschenkt Bücher einfach so? Keiner. Andere, die dieses Thema auch aufnahmen sprechen davon, dass der Wert des Buches an dem Aufwand des Artikels gemessen wird. Dies ist hier noch einmal gut nachzulesen: Die Kennzeichnung von Werbung in Blogs. Und hier könnt ihr auch noch etwas interessantes erfahren.

Dies bedeutet, dass erst wenn ihr dafür bezahlt wurdet, muss es kenntlich gemacht werden, nicht wenn es euch zu Rezensionszwecken bzw. zum "Testen" gestellt wird. Natürlich ist eine Nennung und ein Dankeschön etwas Schönes für den Verlag und den Autoren. Man zeigt so seine Anerkennung und Dankbarkeit. Ich schreibe am Ende einer Rezension immer, dass ich es kostenlos für eine Rezension zur Verfügung gestellt bekommen habe und den jeweiligen Verlag verlinke ich.
Produktplatzierung: 
Ein Produkt wurde von dir selbst erworben und nicht gesponsert, somit musst du nichts weiter tun aber die Rechnung behalten, sodass du im Falle eines Nachweises zeigen kannst, dass du der Käufer dieses Produktes bis und es dir nicht geschenkt/gesponsert wurde.

Dir wurde ein Produkt vor längerer Zeit kostenlos zur Verfügung gestellt, zum Beispiel ein Teppich und taucht nun in deinem Artikelbild auf weil du deinen neuen Lesesessel vorstellen möchtest.  Es geht aber nicht um den Teppich, sondern um deinen neuen Sessel. Dies ist dann keine Werbung, sondern eine Produktplatzierung. Am besten sollte in der Überschrift deines Artikel stehen, dass dies eine Produktplatzierung ist, so ist es sofort ersichtlich und nicht irreführend für deine Leser. Gerne auch am Ende eines Artikels folgendes schreiben: *Unterstützt durch Produktplatzierung. Bei Wordpress weiß ich, dass dies über die Schlagwörter (bei Blogger Labels genannt) gemacht wird.

Muss nur erwähnt werden, wenn die Wirtschaftsgüter oder die Dienstleistung über 1000 Euro beträgt. Unter 1000 Euro musst du nichts weiter beachten. 

Beispiel: [Produktplatzierung] Dieser Sessel glänzt in meinem Raume
Ende des Artikels: "Mein neuer Sessel passt unschlagbar gut zu diesem Teppich. Vielleicht habt ihr auch so einen tollen Sessel wie ich, dann zeigt her!"
*Unterstützt durch Produktplatzierung

Beispiel: Du möchtest eine Artikel über dein Landhaus-Wohnzimmer schreiben und auf diesem Bild tauchen Bilderrahmen auf, die du von einem Unternehmen gestellt bekommen hast und in der Vergangenheit schon darüber geschrieben hast. Diese Bilderrahmen kosten 50,00 Euro, spricht unter der anzugebenen Grenze. Somit bist du nicht zur Kennzeichnung verpflichtet. Möchtest du sichergehen, so schreibe Produktplatzierung einfach hin.


Beispiel: Du möchtest einen Artikel über dein Retro-Bad schreiben und auf diesem Bild taucht die tolle Highend-Toilette auf, die du von einem Unternehmen für besondere Toiletten gesponsert bekommen hast. Diese Toilette kostet über 1000,00 Euro. Du bist nun zur Kennzeichnung (Produktplatzierung) verpflichtet.


Vielleicht wurde dir ein Produkt auch ohne Aufforderung und das du davon wusstest zugeschickt, dann steht es dir frei darüber zu berichten. Möchtest du dies aber tun, wäre die sicherste Variante am Ende des Artikels zu schreiben, dass dir das Produkt kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

Noch ein schönes Beispiel sind Reisen oder Bloggerevents. Wurdest du zu denen eingeladen und die Reise- und/oder Anfahrtskosten wurden übernommen und vielleicht auch das Hotel und du bist nicht an einen Artikel danach gebunden, schreibst diesen aber aus freien Stücken weil du es so toll fandest, dann am besten am Ende des Artikels hineinschreiben "Diese Reise wurde mir von XYZ spendiert. Der Artikel enthält meine eiegne und freie Meinung zu dieser Reise/diesem Bloggerevent." Damit solltest du auf der richtigen Seite sein. Wirst du aber für einen Artikel bezahlt, den du nach dem Antritt der Reise oder des Events schreiben sollst, so ist es Werbung. Dies muss auch, wenn du zum Beispiel Bilder teilst auf Instagram auch dort angegeben werden das dies Werbung ist. Anders verhält es sich wieder im ersten Fall. Du wurdest nicht bezahlt und es wird auch kein Artikel verlangt, sondern du möchtest darüber berichten. Dann ist es keine Werbung und du musst nichts kennzeichnen.

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Werbung:
Du hast ein Produkt im gegenseitigen Einvernehmen zugeschickt bekommen und gehst mit dem Unternehmen somit eine Kooperation ein. Deine Aufgabe ist es nun, darüber auf deinem Blog zu schreiben. Die Gegenleistung ist somit dein geschriebener Artikel. Da du dies tust wirbst du für das Unternehmen und somit ist es glasklar Werbung, wie wenn in einer Fernsehwerbung die Werbung für ein neues veganes Produkt geworben wird. Dies gehört gekennzeichnet. Es gibt aber auch vorformulierte Artikel, die du im Namen des Unternehmens online stellen sollst, auch dies gehört gekennzeichnet, da du sicherlich Geld für dies Bereitstellung deines Blogs bekommen hast.

Es gibt aber auch Unternehmen die einen vorformulierten Artikel verfassen und möchten, dass du ihn gegen Bezahlung auf deinem Blog veröffentlichst. In diesem Falle ist auch dies Werbung und gehört gekennzeichnet.

Beispiel: [Werbung] Meine Lieblingsherbstbücher

Bekommst du Geld, Sachleistungen, Dienstleistungen dafür und sollst darüber berichten, so gehört auch das gekennzeichnet. Bitte achte aber darauf, dass bei beiden am besten Buch darüber geführt wird, was du eingenommen hast, dies kann eventuell zu einer Versteuerung führen. Erkundige dich hier bitte bei deinem Finanzamt. Ich selbst habe mich beim Finanzamt nicht als Freiberufler eintragen lassen, sondern habe ein Gewerbe, da ich einen DaWanda-Shop habe und nebenbei mache ich die spirituelle Lebensberatung. Ich bin da also abgesichert. Achtet da bitte drauf.



    Kommentare

    1. Wow. Ein wirklich interessanter und ausführlicher Artikel. Toll, dass du dich mit dem Thema so intensiv auseinander gesetzt hast. Ich hab einiges davon mit genommen. Lieben Dank. Liebe Grüße, Mo

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      1. Liebe Mo,
        vielen lieben Dank. Habe mir Mühe gegeben. :) Finde das einfach wichtig, sich damit auseinander zu setzen und Blogger aber auch Nutzer der sozialen Netzwerke darauf aufmerksam zu machen.

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    2. Danke für deine Zusammenfassung! Ich finde es auch sehr wichtig Artikel zu kennzeichnen allerdings finde ich es gerade schon ziemlich nervig, dass keiner so richtig durchblickt, keine klaren Regeln gibt wie man sich verhalten soll bzw. wie genau man kennzeichnen soll. Denn was ist wenn ich meinen Blog überwiegend in Englisch schreibe, genügt dann Werbung, könnte ja ein englischsprachiger nicht verstehen usw. Außerdem: Dinge die man sich selber kauft und für gut empfindet sollen in der Instastory als Werbung kennzeichnen werden...Ich glaube da blicken Leser nämlich auch nicht mehr so wirklich durch und verdirbt etwas den Spaß an der ganzen Geschichte. Trotzdem blicke ich nach deinem Beitrag etwas mehr durch danke!

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      1. Liebe Anja,
        es ist schön das ich dir etwas helfen konnte. Es blickt kaum einer mehr durch. Wenn man sich aber selbst ein Buch kauft und es auf seinem Blog vorstellt, macht man auch Werbung, wobei das Produkt nicht gesponsert wurde aber trotzdem und im Falle einer positiven Rezension wirbt man für den Verlag und für den Autoren. Es ist einfach sehr undurchsichtig aber so steht man erst einmal auf der sicheren Seite. Finde ich.

        An englische Blogs habe ich beim Schreiben auch schon gedacht.

        Liebste Grüße,
        Sandra.

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    3. Toller und interessanter Bericht.

      Liebste Grüße
      Sabrina von www.wonderlandmemory.blogspot.de

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      1. Liebe Sabrina,
        danke dir. :)

        Liebste Grüße,
        Sandra.

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    4. Danke für den tollen Überblick. Da gibt es ja wirklich zum Teil nur ganz kleine Unterschiede.
      LG Melli

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      1. Liebe Melli,
        die Unterschiede sind wirklich klein aber die Bedeutung schon groß.

        Sehr gerne!

        Liebste Grüße,
        Sandra.

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    5. Ich orientier mich auch immer an dem, was die Landesmedienanstalten sagen. Ich weiß gar nicht, wann das Telemediengesetzt das letzte Mal verändert wurde. Auf alle Fälle, bevor sich die Social Media Kanäle so verändert haben wie jetzt. :)

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      1. Liebe Heli,
        ich bin auch immer hinterher auf dem neusten Stand zu sein.

        Liebste Grüße,
        Sandra.

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    6. Sehr gute und klare Zusammenfassung! Über eines bin ich mir allerdings noch immer nicht einig: Wenn ich nun zB ein Produkt für einen Beitrag gesponsert bekommen habe wie zB eine Sonnenbrille , den vereinbarten Post dafür bereits gekennzeichnet habe und das Produkt aber dann aus meinem eigenen Willen heraus nochmal bewerbe bzw. damit meine Follower auf Ig wissen wo es die Brille zu kuafen gibt aber ich für die weiteren Bilder keine Leistung mehr beziehe sondern ich das aus Nettigkeit mache bzw. weil ich es möchte warum muss ich es dann immer wieder als Werbung kennzeichnen? Die gezielte Werbung dafür is ja eigentlich schon vorbei und es ist somit "nur" mehr ein Teil in meinem Fashionpost den ich wie auch den selbst gekaufen Rock von H&M als Info angebe!
      Da blick ich echt irgendwie noch immer nicht durch :S

      Viele Grüße
      Denise von
      www.lovefashionandlife.at

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      1. Liebe Nadine,
        ich habe den Artikel noch einmal verändert. Du müsstest es dann als Produktplatzierung kennzeichnen, da du zwar einen redaktionellen Artikel schreibst, der sich nicht um die Sonnenbrille handelt, also die als Beispiel "Sommeroutfits Must Haves" aber die gesponserte Sonnebrille auf dem Bild zu sehen ist. Deswegen besteht hier die Kennzeichnungspflicht.

        Liebste Grüße,
        Sandra.

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    7. Vielen lieben Dank für die Tipps. Momentan ist das Thema ja sehr präsent, auch auf Instagram. Ich muss hier noch ordentlich Arbeit hereinstecken und vieles nachkennzeichnen.

      Liebe Grüße

      Jenny

      justjenny.blog

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      1. Liebe Jenny,
        sehr, sehr gerne. Habe den Artikel noch einmal überarbeitet. :)

        Liebste Grüße,
        Sandra.

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    8. Moin
      Danke für die Information. Gerade zu Werbung und so besteht oft wiedersprüchliche Informationen.
      Mir sagte ein bekannter der beim Finanzamt arbeitet, solange ich keine Geld einnehme muss ich nichts befürchten.
      Gruß Nicole

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      1. Liebe Nicole,
        sehr, sehr gerne. Meinen Artikel habe ich noch einmal überarbeiter, falls du noch einmal rüberlesen magst.

        Liebste Grüße,
        Sandra Mickler.

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    9. Toll, das du dich damit so intensiv auseinandergesetzt hast! Da kann jeder noch was lernen und das mal auf sich selbst überprüfen. Ich hätt gar nicht gedacht, das sich z.B Rechtsanwälte explizit damit beschäftigen, aber gut da ist bestimmt an manchen Menschen ganz gut zu verdienen. Ich selbst geb den Link gleich auf mal paar Leuten, die es interessieren könnte, weiter. Toller Beitrag Sandra <3

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      1. Liebe Anja,
        ich setze mich damit seit einiger Zeit auseinander und bin immer noch nicht zufrieden mit dem was ich weiß, weil mich das auch sehr oft verwirrt.

        Liebste Grüße,
        Sandra.

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    10. Hallo liebe Sandra,

      toll hast du das zusammen gefasst. Ein wichtiges Thema unter Bloggern. Ich hoffe ich setze soweit alles richtig um.

      Liebste Grüße
      Ronja

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      1. Liebe Ronja,
        vielen lieben Dank. :)

        Liebste Grüße,
        Sandra.

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    11. Sehr guter Beitrag und schön zusammengefasst. Aktuell ist es ja wieder ein brandheißes Thema.
      Ich kennzeichne alles mit Werbung, auch wenn kein Geld geflossen ist z.B. bei freiwillig zugesendeten PR Samples, einfach weil ich inzwischen etwas Angst habe vor diesen ganzen Abmahnungen. Ich finde es gut und wichtig dass wir kennzeichnen müssen. Aber langsam verliere ich den Überblick was ich darf und was nicht :D Daher danke für den beitrag.

      Liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

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      1. Liebe Anni,
        vielen lieben Dank für dein Feedback. Ich denke, dass das so auch vollkommen richtig ist. Gerne darfst du dir meinen überarbeiteten Artikel ansehen.

        Liebste Grüße,
        Sandra.

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    12. Ich finde das Thema total furchbar und nervig. Schön, dass du auf so viele Punkte eingegangen bist - das ist sehr übersichtlich gestaltet. Ich hoffe, dass es bald ein verinfachtes Gesetz gibt und man nicht immer Bedenken haben muss, etwas falsch gekennzeichnet zu haben :)

      Liebe Grüße
      Nadine von tantedine.de

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      1. Liebe Nadine,
        es ist auch absolut nervig, weswegen ich diesen Artikel immer wieder updaten werde. Ein Gesetzt wäre doch toll und nicht es ist eine Produktplatzierung wenn ABC und Werbung wenn XYZ. Warum ist nicht alles Werbung? Aber es betrifft auch die YouTuber und da finde ich es noch schwieriger. Das blickt doch keiner mehr.

        Liebste Grüße,
        Sandra.

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    13. Liebe Sandra

      Wow, herzlichen Dank für deinen tollen und hilfreichen Bericht!

      Du hast das so gut geschrieben!

      Es ist wirklich so vieles verwirrend! ;oD

      Ich hoffe, ich kennzeichne alles richtig!?

      Hab einen schönen Abend!

      xoxo
      Jacqueline

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      1. Liebe Jacqueline,
        sehr gerne aber wie sieht es denn bei dir aus? Wirst du gesponsert? Kaufst du die Produkte selbst? Danach geht das im Endeffekt.

        Liebste Grüße,
        Sandra.

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    14. Sehr ausführlicher Artikel danke. Momentan herrscht wirklich ein Wirrwarr - gerade bei uns in Ö. Ich bin gespannt wie es hier weiter gehen wird.
      Glg karolina

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    15. Liebe Sandra,

      danke für den informativen Beitrag! Es ist mittlerweile wirklich schon sehr verwirrend und manchmal sogar schon absurd. Manche meinen ja sogar dass man selbst erworbene Artikel als Werbung titulieren muss. In Österreich ist es übrigens teilweise wieder anders.

      Ich würde mir allerdings wünschen dass auch Zeitschriften "Werbung" bzw. PR Samples offen legen müssen. Das tun sie nämlich nicht. Die Redaktionen lassen sich mit Geschenken überhäufen und schreiben dann in ihren Beiträgen nicht dass es Geschenke waren.

      Bin gespannt sich das alles weiterentwickelt!

      Liebste Grüße
      Verena von www.avaganza.com

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    16. Danke für deinen ausführlichen Beitrag. Im Daten- und Paragraphendschungel ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Ist mir auch erst neulich aufgefallen, als ich mich zur Kennzeichnung von Rezensionsexemplaren informiert habe.

      Liebe Grüße, Nicoletta

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    17. Hallo Sandra,
      super, dass du das auch mal für so jemanden wie mich zusammengefasst hast :D Ich weiß wohl, wann ich kennzeichnen muss, aber dennoch ist so eine Sache wie und wo soll es stehen. Wirklich ein toller Beitrag!
      Danke!

      Alles Liebe,
      Linni von www.linnisleben.de

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    18. Liebe Sandra,
      die Regeln werden ja immer kompliziert. Und man ist doch eigentlich einfach nur Blogger und kein Rechtsanwalt. Alles Liebe, Anna von http://www.annaslife.de/

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    19. Joa irgendwie ein leidiges Thema und die Artikel dazu nehmen ja rasend schnell zu wie man merkt in letzter Zeit. Ich hab jetzt auch einfach pauschal hinter jedem Affiliate-Link (ich verlinke ausschließlich zu Hotel oder Mietwagen) immer 'Werbelink' in Klammern und rot stehen. Fertig. Da kommen eigtl.keine Fragen auf. Und Sponsored Posts werden genauso gekennzeichnet wie du es beschrieben hast. Schon traurig heutzutage worauf man überall achten muss ...

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    20. Ahhh. Ok ich wusste zwar schon einiges über Kennzeichnung, aber dass ich das bereits vor der Überschrift schreiben muss wusste ich nicht. Sollte ich mal dringend drüber nachdenken, dass in Zukunft zu tun. Ich wünsch dir ein schönes Wochenende! Liebe Grüße Jacky

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    21. Vielen Dank für den tollen Artikel. Das hilft mir wirklich, die neuen Vorgaben weitestgehend zu erfüllen - wobei ich vieles sich echt übertrieben finde, vor allem wenn man unbezahlt Produkte testet bzw seine selbst bezahlten vorstellt - aber dann ist man eben auf der sicheren Seite.

      Liebe Grüße!

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    22. Eine super Zusammenfassung. Toll dass du deine Recherchen allen zur Verfügung stellst, da muss ich mir nicht selbst die ganzen Gesetze und Regeln raussuchen. Leider ändert sich da ja echt ständig was und gefühlt wird es immer komplexer. Ich hab manchmal das Gefühl, als Blogger braucht man ein Semester Jura, ein Semester Marketing und ein Buchhaltungskurs (wenn das Geld dann richtig fliest). Fotografenausbildung ist natürlich selbstverständlich...

      Ich hab mir den Artikel gleich mal abgespeichert und werde meine Artikel nochmal durchprüfen, ob ich nicht irgendwo noch was vergessen habe.

      Lieben Dank und liebe Grüße
      Daniela

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    23. Über die richtige Kennzeichnung habe ich mir auch schon oft Gedanken gemacht. Vielen Dank für Deinen Beitrag dazu. Ich habe vor kurzem erstmal alle meine Beiträge überarbeitet und hoffentlich richtig gekennzeichnet. Wünsche Dir noch einen schönen Abend.

      Alles Liebe

      Freya
      www.dieplaudertasche.com

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