Wohnen & Familie | Zart wie Federblümchen

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Wohnen & Familie

Ich kann heilen.
Meine Seele kann es und so utopisch es klingen mag, es gibt Momente da fühle ich mich als wäre ich schon längere Zeit hier, was aber beim Haustüre verlassen gewiss nicht so ist, da ich noch gar nicht weiß wo was genau ist und ich mich eher verlaufe, als das ich wirklich weiß wo ich bin.

http://zart-wie-federbluemchen.blogspot.de/2017/05/nimm-das-kleine-chaos-mit-humor-und-wie-ich-einfach-gelassen-bleibe.html
 Es sollte schon seinen Platz haben, fühlt sich auch gut an aber das können wir nicht auf unsere Kinder projizieren. Unsere Kinder sind Kinder, keine Erwachsenen die schon jahrelang irgendwelchen Maßregelungen an sich selbst und Verbote gegenüber sich selbst aussprechen und am besten einem Wohnstil nachgehen der auf Instagram oder in Wohnzeitschriften gezeigt wird und nicht ihrem Herzen folgen.

 Doch wenn wir doch alle mal über den Tellerrand blicken würden, sehen wir da nicht das die Eltern in den ersten Jahren die Bezugspersonen für das Kind sind? Wir sind die, die unsere Kinder leiten, mit ihnen eine Beziehung aufbauen, ihnen Flügel schenken und Tag für Tag begleiten ob bei Sonne oder Regen.

 Bei mir bleibt die Tür zu, denn auch das gehört zu dem Lebenslauf meiner Kinder und das Internet vergisst nicht heißt es. Dem ist so, vor allem wenn man seine Daten verliert und im Internet dann immer das zu sehen ist, was man eigentlich nicht mehr haben wollen würde.

 Es würde immer dasselbe dabei herauskommen: Überforderung des eigenen Kindes.

Des Kindes, welches Kind sein möchte, denn früh genug wird es groß und dann kommen die Pflichten von ganz allein.